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Berufungsvorschlag der Berufungskommission

Phase 11Die Berufungskommission würdigt die Gutachten. Sie schlägt eine Berufungsliste vor. Die Berufungskommission kann von der Reihung der Gutachter/Gutachterinnen abweichen, wenn sie Kriterien anders gewichtet und ihre Abweichung begründet. Dies gilt gleichermaßen, wenn eine Bewerberin oder ein Bewerber nicht auf der Berufungsliste berücksichtigt wird, obwohl sie/er begutachtet wurde. Bei der Begründung ist auf die Ergebnisse der Gutachten explizit einzugehen.

Die/der Kommissionsvorsitzende erstellt den Berufungsbericht und die Laudationes. Sie/er fasst das Ergebnis mit den vollständigen Unterlagen der vorgeschlagenen Bewerberinnen und Bewerber zu einem Berufungsvorschlag zusammen.

Die Studierenden in der Berufungskommission bzw. im Fakultätsrat werden ausdrücklich auf ihr Beteiligungsrecht hingewiesen, mit der Bitte um Abgabe eines Votums zu den Leistungen der Bewerberinnen und Bewerber in den Probelehrveranstaltungen oder einer Äußerung zum Verzicht auf ihr Votum. Das Votum wird Teil des Berufungsvorschlages. Die Vorsitzende/der Vorsitzende leitet die vollständigen Berufungsunterlagen mit dem Berufungsvorschlag an die Dekanin/den Dekan weiter.




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