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Beschluss des Fakultätsrates

Phase 12Der Berufungsvorschlag wird dem erweiterten Fakultätsrat zur Beschlussfassung vorgelegt.

Bei der Beschlussfassung berücksichtigt der Fakultätsrat die Gleichstellungsstandards des DFG  und die noch festzulegende Gleichstellungsquote gemäß §37a HG NRW, um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Professorinnen und Professoren zu erreichen. Dabei muss ggf. auch auf die Erreichung der Gleichstellungsquote zu treffenden Maßnahmen eingegangen werden.

Die von der Fakultät getroffenen Beschlüsse werden dokumentiert und dem Rektorat mit dem Listenvorschlag vorgelegt.

Verweist der Fakultätsrat die Liste an die Berufungskommission zur Überarbeitung zurück, kann die Berufungskommission die Liste ändern oder einen neuen Berufungsvorschlag erstellen. Erstellt sie einen neuen Berufungsvorschlag, ist der alte Vorschlag dem neuen Vorschlag beizufügen.

Weist der Fakultätsrat den Berufungsvorschlag zurück, kann die Berufungskommission neue Bewerbungen zulassen. Dann ist allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereits beworben haben, die Möglichkeit zu geben, ihre Bewerbungsunterlagen zu aktualisieren.

Auf Antrag des Fakultätsrats kann die Professur neu ausgeschrieben werden. In diesem Fall sind dem Rektorat erneut der Ausschreibungstext und die Liste der Auswahlkriterien zur Genehmigung vorzulegen. Die beantragte Änderung der Ausrichtung/Denomination der Professur ist zu begründen. Das Rektorat kann den neuen Ausschreibungstext gegebenenfalls mit Modifikationen genehmigen.

Der Fakultätsrat kann zudem auf die Stelle verzichten. Dann fällt die Professur in den zentralen Planstellenpool zurück und wird ggf. von der Fakultät zu einem späteren Zeitpunkt neu beantragt.




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