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Beschluss des Rektorats

Phase 14Sobald der Berufungsvorschlag durch den erweiterten Fakultätsrat angenommen wurde, leitet ihn die Dekanin/der Dekan an das Berufungsmanagement zur Prüfung und zur Aufbereitung für die Beschlussfassung des Rektorats weiter.

Die Dekanin/der Dekan legt eine gesonderte Stellungnahme bei, in der die Übereinstimmung des Berufungsvorschlags mit dem Strukturentwicklungsplan der Fakultät sowie den Gleichstellungsstandards der DFG und der noch festzulegenden Gleichstellungsquote dargelegt wird.

Das Rektorat kann

  • den Berufungsvorschlag annehmen,
  • selbst weitere Gutachten anfordern,
  • dem Senat insbesondere in den § 11 Abs. 2 BO genannten Fällen Gelegenheit zur Stellungnahme geben,
  • nach Anhörung der Dekanin/des Dekans eine Berufung abweichend von der Reihung im Vorschlag beschließen,
  • den Berufungsvorschlag nach Anhörung der Dekanin/des Dekans an die Fakultät zurückverweisen und einen neuen Berufungsvorschlag anfordern,
  • unter den Voraussetzungen von § 37 Abs. 1 HZG eine Berufung ohne Vorschlag der Fakultät beschließen oder das Berufungsverfahren abbrechen,
  • den Berufungsvorschlag als rechtswidrig beanstanden und einen rechtmäßigen Berufungsvorschlag anfordern.

Falls das Rektorat den Berufungsvorschlag an die Fakultät zurückweist, kann die Fakultät die Liste zur Überarbeitung an die Berufungskommission zurückverweisen, auf die Stelle verzichten oder eine Neuausschreibung beantragen.






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