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Uni Dortmund mit Relaunch

Seit Montag (3. September) präsentiert sich die Universität mit einem neuen Auftritt im Worldwide Web. Statt eines zentralen Auftritts gibt es jetzt mehrere zielgruppenspezifische Portale, in denen aktuelle Nachrichten und Inhalte den verschiedenen Informationsinteressen gemäß bereitgestellt werden. Viel Arbeit also für die Webredakteurinnen und Redakteure, doch diese wird erleichtert durch ein Content-Management-System, an dem eine Arbeitsgruppe die letzten Monate gefeilt hat. Das neue Layout ist deutlich übersichtlicher und auch in puncto Usability und Barrierefreiheit hat sich einiges getan. Das wird auch so weitergehen, denn hinter den Kulissen wird am System und an der Gestaltung weiter gearbeitet.

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"Das Layout unterscheidet sich zwar deutlich von dem alten Internetauftritt," so Projektleiter Ole Lünnemann, Leiter des Referats für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer, "dennoch bedeutet dies noch nicht, dass die Universität ein neues Corporate Design einführt." Erst nach Abschluss der Strategiediskussion werde über ein neues Logo und einen neuen Gestaltungsrahmen für die Universität Dortmund entschieden.

"Doch mit dem Internetauftritt konnten wir nicht mehr länger warten, die technischen Probleme der alten Präsenz waren einfach zu groß." Daher habe man sich entschieden, mit dieser Zwischenlösung online zu gehen. Stephanie Bolsinger, als zukünftige Leiterin der Webredaktion verantwortlich für die Inhalte in den Portalen: "Uns waren primär die Inhalte wichtig, die in einer ansprechenden optischen Form im Web präsentiert werden sollen. Gerade jetzt in der Einschreibezeit ist es für die Universität immens wichtig, für die neuen Studierenden entsprechende Informationen und Angebote im Netz schnell und aktuell bereit zu stellen."

Für die nähere Zukunft sind weitere Portale geplant, für Alumni und Medien werden eigenständige Bereiche bereit gestellt, der englischsprachige Auftritt wird grundlegend überarbeitet und auch technisch wird sich einiges entwickeln. Die Barrierefreiheit, bislang noch nicht in allen Bereichen des neuen Auftritts zu 100 Prozent realisiert, soll so schnell wie möglich Standard auf www.uni-dortmund.de werden. Zusätzlich wird das Content-Management-System (CMS) laufend um neue Funktionen erweitert. Hierfür ist Sabine Hüser verantwortlich. Die 42jährige IT-Spezialistin aus dem Hochschulrechenzentrum (HRZ) betreut als technische Leiterin das Projekt gemeinsam mit ihren Kollegen Daniel Neumann und Björn Beulshausen.

Die nächste Herausforderung für das CMS-Projektteam ist die Anpassung des Systems für den Einsatz an Fakultäten, Lehrstühlen und Einrichtungen der Universität. Hier gibt es bereit erste Pilotprojekte in der Informatik, der Chemie und der Rehabilitationswissenschaften in Arbeit. Auch die Internetseiten der Hochschulverwaltung werden in den nächsten Wochen und Monaten komplett überarbeitet. Zusätzlich werden die beiden Portale für Studierende und das Einstiegsportal für Studieninteressierte in Zukunft durch das Dezernat für Studierendenservice, die bereits jetzt eng in die redaktionelle Erstellung der entsprechenden Seiten eingebunden waren, direkt gepflegt.